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Spezielle Parthenogenese: Mäuse mit zwei Mamas, dafür ohne Vater
21.04.2004 / Japan 
[22]
Forscher aus Japan haben eine neuartige Parthenogenetische Methode entwickelt, die bis zur Lebendgeburt führte. Sie liessen Eizellen verschiedener Mäuse verschmelzen und erzeugten so Embryos.
 
Knochenreparatur mit Stammzellen aus Fettgewebe
14.04.2004 / USA 
[15]
Fettzellen könnten in Zukunft helfen, schwere Verletzungen von Knochen zu heilen. US-Forscher haben aus den Stammzellen des Fettgewebes von Mäusen neue Knochenmasse für die Tiere gewonnen.
 
Gesinnungswandel: Aus Albtraum wird Wunschdenken!
25.02.2004 / Grossbritannien 
[20]
Ian Wilmut, der wesentlich beim Klonen des Schafes Dolly beteiligt war, hält reproduktives Klonen unter bestimmten Umständen für angebracht. Früher hat er sich immer strikte gegen jede reproduktives Klonen des Menschen ausgesprochen.
 
Zavos soll geklonten Embryo transferiert haben und will Embryosplitting als Krankenvorsorge
15.02.2004 / USA/GB 
[17]
Klonarzt Zavos hat einer 35jährigen Frau einen geklonten Embryo eingepflanzt. Dabei wurde keine Schwangerschaft erzielt. Das Embryosplitting als weitere Form des Klonens soll zur Krankenvorsorge dienen.
 
Südkoreanische Wissenschaftler entwickeln angeblich Stammzellen aus geklonten menschlichen Embryos
12.02.2004 / Südkorea/Seoul 
[18]
Südkoreanische Wissenschaftler haben menschliche Embryos geklont und diesen Stammzellen entnommen. Das Experiment sei gelungen, weil das Team äusserst junge Eizellen von südkoreanischen Freiwilligen entnommen und das genetische Material mit grösster Vorsicht behandelt habe, erklärten die Forscher der Nationalen Universität in Seoul.
Geändert (10.01.2006): Nachdem Hwang Woo-suk den Vorwurf, Eizellspenderinnen aus dem eigenen Forschungsteam rekrutiert zu haben, stets zurückwies, hat er dies im November 2005 zugegeben. Die Frauen wurden für ihre Eizellspenden, anders als behauptet, entschädigt. Hwangs jüngste Publikationen aus den Jahren 2005 und 2004 sind von einer Untersuchungskommission der Seoul National University einer generellen Überprüfung unterzogen worden. Demnach ist diese Studie gefälscht. Hwang hat keine einzige embryonale Stammzelllinie aus geklonten menschlichen Embryos hergestellt.
Dabei konnte nicht eruiert werden, wieviele Eizellen für die Studie verwendet wurden, doch weit mehr als 242 Eizellen. Von Nov. 2002 bis Nov. 2005 hat das MizMedi Hospital insgesamt 2061 Eizellen von 129 Frauen an Hwangs Forscherteam geliefert.


 

Datensätze 81 bis 85 von 85 Erster Zurück

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