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Spezielle Parthenogenese: Mäuse mit zwei Mamas, dafür ohne Vater


21.04.2004 / Japan


Forscher aus Japan haben eine neuartige Parthenogenetische Methode entwickelt, die bis zur Lebendgeburt führte. Sie liessen Eizellen verschiedener Mäuse verschmelzen und erzeugten so Embryos.

Vpn 460 so erzeugten Embryos wurden zehn Mäuse geboren, wobei nur eine bis zum Erwachsenenalter überlebte. Das Experiment gelang wohl nur, weil eine Eizelle jeweils von einer genetisch veränderten Maus stammte. Ihr fehlte ein bestimmtes Gen, das für die fetale Entwicklung verantwortlich ist. Die einzige überlebende Maus ist nun 14 Monate alt und konnte sich erfolgreich auf natürliche Weise reproduzieren.